Orthopädische Erkrankungen Symptome und Beschreibung - AERZTE-AUSTRIA.at 


Orthop��dische Erkrankungen - Überbegriff

Orthopädische Erkrankungen - Überbegriff

Orthopädische Krankheiten sind Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Stützapparates des Körpers.

Achillessehnen­riss

Die Achillessehne ist die dickste und längste Sehne des Menschen. Die an der Ferse ansetzende Achillessehne verbindet den Wadenmuskel mit dem Fersenbein. Bei einem Achillessehnenriss ist die Sehne vollständig durchtrennt. Ist die Achillessehne nicht völlig gerissen, sondern nur angerissen, bezeichnet man dies als partielle Achillessehnenruptur.

Ballenzeh

Bei einem Ballenzeh zeigt die Spitze der Großzehe zu den Nachbarzehen und der Großzehenballen ist verdickt.

Bänderriss

Einer der häufigsten Bänderrisse ist der Außenbandriss am oberen Sprunggelenk. Außerdem tritt ein Bänderriss oft in den Kreuzbändern des Knies auf, meist verursacht durch eine "unglückliche" Bewegung mit dem Kniegelenk, wie zum Beispiel eine Überdrehung oder Überstreckung.

Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall entsteht durch verschleißbedingte Veränderungen der Bandscheiben und der angrenzenden Wirbelkörper.

Fersensporn

Besonders oft findet sich ein Fersensporn bei Fußfehlformen wie dem Knick-Senkfuß, bei denen an der Sehnenplatte im Bereich der Fußsohle eine erhöhte Zugbelastung herrscht. Außerdem können zum Beispiel schlechte Schuhe oder Übergewicht die Entstehung eines Fersensporns fördern.

Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine nicht-entzündliche Erkrankung, die durch eine verhärtete Muskulatur gekennzeichnet ist.

Gelenkentzündung

Es gibt den Zustand, dass ein Gelenk entzündet ist, oder aber dass man allgemein erkrankt ist, was sich dann in entzündeten Gelenken an verschiedenen Stellen des Körpers äußert. Im letzteren Fall spricht man von einer rheumatischen Erkrankung, wobei zumeist das eigene Immunsystem körpereigenes Material (an den Gelenken) attackiert.

Die schulmedizinische Therapie ist eine akutmedizinische, um die Schmerzen erträglich zu machen und die Entzündung zu unterdrücken.

Dies ist natürlich legitim, weil die Patienten sehr darunter leiden. Aber es ist ein großes Versäumnis, nicht sofort im Anschluss daran eine Behandlung zur Ausheilung dieser Erkrankung zu beginnen, denn sonst passiert das, was heute immer passiert: Die Erkrankung wird chronisch, und der Patient muss ein Leben lang Medikamente schlucken. Dies dient nicht ihm sondern der Pharma-Industrie. Auch die Gesunden leiden darunter, weil Sie es mitfinanzieren müssen.

Die Medizin sollte hier umdenken und erkennen, dass es eine Erkrankung des Immunsystems ist, und dass ohne rasche Veränderungen der Lebensweise und rasches Instandsetzen des Immunsystems gar nichts läuft. Man muss vom rein pharmazeutischen Vorgehen zu einem medizinischen Vorgehen zurückkehren. Wenn man der Krankheit gestattet, sich eine Weile breitzumachen, ist es nur mehr sehr schwer, das Steuer noch einmal wirklich herumzureißen.

Akute Entzündung in einem Gelenk:

a) Handelt es sich um eine akute Entzündung in einem Gelenk, so kommt es vor, dass Eiterung und Bakterien mitspielen; in diesem Falle sollte eine konsequente Behandlung mit Antibiotika die Krankheit ausmerzen. Dies ist aber eher selten und eher bei jungen Leuten der Fall. Auch eine IPT-Behandlung mit Antibiotika hilft, wenn sie auch in vielen Fällen die Krankheit nicht ausmerzen kann (Bitte sehen Sie unter IPT im Internet oder in diesem Buch unter Krebs). (Akutfall - Schulmedizin)

b) Meist jedoch ist die Entzündung nicht durch Bakterien bedingt. Wenn das Gelenk dennoch akut entzündet ist (starke Schmerzen, Rötung, Schwellung) sind schulmedizinische Maßnahmen angebracht. (Für eingefleischte Medikamenten-Verweigerer: oft hilft im akuten Fall auch eine Fastenkur von 7 - 10 Tagen).

Hat man dann das Ärgste überstanden, muss man am besten mit einem Ganzheitsmediziner durchgehen, wie man wahrscheinlich diesen Übelstand hervorgerufen oder zugelassen hat und wie man daher die Therapie konstruieren muss.

Zumeist liegt die Ursache im Immunsystem und geht auf ein generelles Absinken des zugrundeliegenden Gesundheitszustandes zurück. Es bedarf dann einer Art „Basis-Regeneration“, die aber diesmal sehr genau auf den Fall zugeschnitten werden muss. Entweder man hat Herde (versteckte Entzündungen), oder vorangegangene nicht ausgeheilte Erkrankungen sind schuld, oder Impfungen, oder die Ursache liegt (wie meist) im Darm bei falschen Bakterien und Pilzen begründet, was man zu lange anstehen hat lassen. (Ähnlich wie bei der „Polyarthritis“)

Gicht

Akute Entzündung einzelner Gelenke kann auch Gicht zur Ursache haben. Dies ist eine Ablagerung von Harnsäure im Gelenk, häufig und typisch ist das Grundgelenk einer Großzehe. Ich habe erlebt, dass die Patienten bezüglich Ernährung nicht oder nicht genügend aufgeklärt werden, und dass sie oft nur Medikamente bekommen. Ich werde dies daher hier nachholen: Sollte also eine Gicht bei Ihnen begonnen haben (was man mit einem einfachen Blutbefund herausfinden kann), so stellen Sie bitte das Fleisch-Essen ein. Führen Sie eine Weile kein tierisches Eiweiß zu, ernähren Sie sich nur pflanzlich. Achten Sie darauf, dass Sie keinen Kaffee trinken und dass sie nur hefefreies Brot essen. Meist kann man dann bald mit der Akut-Therapie (Medikament) aufhören. (Raffinierter Zucker ist sowieso verboten.) Dies muss man eine Weile konsequent machen. Danach sollte man wissen, dass man dazu neigt, und die Ernährungskorrektur im Wesentlichen beibehalten, sozusagen „garniert“ mit relativ wenig tierischem Eiweiß. Innereien bleiben verboten. Sprechen Sie mit einem ganzheitlich orientierten Arzt. Kräuter und andere ähnliche Maßnahmen sind untergeordnet und daher nicht wichtig.

„Polyarthritis“

Dies bedeutet: „Entzündung mehrerer Gelenke“. In diesem Falle handelt es sich zumeist um eine „chronische Polyarthritis“. Selbst wenn sie akut beginnt (also mit heißen, entzündeten Gelenken und starken Schmerzen), so handelt es sich in der Regel um einen akuten Schub oder akuten Beginn im Rahmen einer anhaltenden Krankheit. In diesem Falle wird man die Schulmedizin (wie es ja die Faustregel besagt) dazu benötigen, das Leben erträglich zu machen, aber sofort im Anschluss daran beginnen, an der Ausheilung zu arbeiten. Mit jeder Woche und mit jedem Monat des Zuwartens machen Sie es schwerer, die Krankheit auszuheilen. Auch hier liegen die Sünden schon lange zurück. Fast immer lässt sich die Polyarthritis als Folgeerscheinung von anderen Krankheiten oder Zuständen zurückführen, die man nicht gehandhabt hat. Man hat irgendetwas anstehen und langsam schlechter werden lassen. Dies mag durchaus auch auf dem geistigen Sektor oder im Bereich der Lebensführung liegen, wo man eine Situation so lange anstehen hat lassen, bis dieser Lebensbereich ein ziemliches Chaos geworden ist. Aber genauso liegt es auf körperlicher Ebene: speziell bei älteren Leuten hat das Immunsystem schon lange an irgendetwas zu nagen gehabt und es nicht geschafft: das Endprodukt ist verzweifeltes Umsichschlagen: beim Rheuma attackiert das Immunsystem körpereigenes Gewebe, in diesem Fall das der Gelenke.

Therapie: Die Behandlung ist von Fall zu Fall verschieden.

Je länger die „Polyarthritis“ bereits besteht und je mehr die Behandlung darin bestand, das Immunsystem zu unterdrücken, umso schlechter sind die Aussichten. Oft ist es besser, man lässt es schlafen, denn immunfördernde Maßnahmen führen manchmal zu Aufflammen der Symptome, ohne dass man anschließend in der Lage wäre, die Krankheit tatsächlich auszuheilen. Jedenfalls gibt es kein Patentrezept, sondern nur individuelle Therapie. Die Behandlung am Beginn der Erkrankung ist erfolgversprechend. Bei Kindern ist es noch einfacher, weil sie schneller heilen, wenn man die Ursachen beseitigt.

Um Ihnen eine Idee zu geben, erstens wie unterschiedlich die Ursachen sein können, und zweitens wie es stimmt, dass Rheuma von der Behandlung der davor liegenden Erkrankung bzw. des zugrundeliegenden Umstandes abhängt, schildere ich Ihnen hier die Ausheilung von zwei jugendlichen „Polyarthritikern“:

1. Fall: Ein 14-jähriges Mädchen erscheint mit allen Zeichen von „chronischer Polyarthritis“. Sie war vom Pferd gefallen und der Daumen war nicht recht geheilt. Aber es stellte sich heraus, dass bald auch andere Gelenke zu schmerzen begannen. Da es sich nicht von selber besserte, wurde sie den genaueren Untersuchungen zugeführt. Im Spital eröffnete man ihr schließlich, dass sie „chronische Polyarthritis“ hatte, dass das eine langdauernde Krankheit sei, wo die Gelenke mit der Zeit verkrüppeln, und dass man nichts dagegen tun könne. Das Mädchen war ziemlich danieder und die Eltern nicht weniger. Sie versuchten sich dann umzuhören, ob es nicht doch Ärzte gäbe, die vielleicht Hilfe wüssten, aber der Hausarzt sprach von Scharlatanen, und davon, dass die „Wissenschaft“ am höchsten Stand wäre und dass es sich erwiesenermaßen um eine unheilbare Krankheit handle. Das würde jeder Rheumatologe bestätigen.

(Ich erwähne das deswegen, weil ich es eine Frechheit finde, jemandem zu sagen, a) er werde verkrüppeln, b) dass „nichts zu machen sei“ anstatt „wir können nichts machen“, und c) es verhindern zu wollen, dass man nach Lösungen sucht. - Alles unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“, die in Wirklichkeit genau das nicht ist.) Jedenfalls fragte ich eingedenk dessen, dass eine Krankheit immer früher beginnt, als man glaubt: „was war vor Ausbruch der Erkrankung?“. Die Familie fand nichts. Beim nächsten Besuch allerdings kam die Mutter schon hereingelaufen und berichtete, dass es ungefähr ein halbes Jahr vor dem Rheuma eine Durchfall-Erkrankung gegeben hatte, eine „Darminfektion“, die mit Antibiotika behandelt worden war. Das war eigentlich der einzige Anhaltspunkt. Das Kind heilte dann mit folgenden einfachen Maßnahmen aus: Tropfen für die richtigen Darmbakterien über lange Zeit, ca. 3 Gramm Vitamin C pro Tag, Ernährungskorrektur, 2 x pro Woche Magnetfeld-Behandlung. Nach 1 Woche brauchte das Mädchen keine schmerzstillenden Medikamente mehr; nach 1 Monat waren alle Schmerzen stabil weg; nach 3 Monaten besserten sich die Blutbefunde; nach 1 Jahr waren auch die Blutbefunde völlig in Ordnung.

Sie verstehen, wenn ich sage „Medizin-Wissenschaft statt Pharma-Wissenschaft“, denn auf das läuft es hinaus. Wenn man als Arzt medizinische Überlegungen und Prinzipien verwendet, also Medizin betreibt, dann kann man auch so etwas lösen; wenn man „Pharma“ betreibt, bleibt es unheilbar.

2.Fall: 15-jähriger junger Mann. Schulmedizinische Diagnose: „chronische Polyarthritis“, konnte die Ellenbogen nur mehr dürftig ausstrecken, ebenso die Knie und fast alle anderen Gelenke. Schmerzen und schmerzstillende „entzündungshemmende“ Rheuma-Mittel.

Zunächst gelang einmal gar nichts. Wir versuchten buchstäblich alles. Es war wirklich dem großen Vertrauen, der Geduld und dem Durchhaltevermögen der Familie zu danken, dass sie so lange aushielten, bis mir etwas Entscheidendes auffiel: die Schmerzen wurden unter dem Magnetfeld ärger, danach war es wieder gleich. Ich ließ alle Metalle und Schwermetalle untersuchen. Es stellte sich heraus, dass der Junge eine Quecksilber-Belastung des Zehntausendfachen der zulässigen Menge hatte.

Ich begann eine Ausleitung des Quecksilbers und zugleich ließ er sich die Amalgamplomben entfernen. Selbstverständlich musste die Familie alles selber bezahlen, weil das alles ja „unwissenschaftlich“ war. Die Schmerzen verschwanden nach der 3. Ausleitung, keine Medikamente waren mehr nötig. Nach 1 Jahr war der junge Mann auch vom Blutbild her gesund. Er besuchte mich vor kurzem: er geht jetzt in eine handwerkliche Lehre, woran früher nicht zu denken gewesen wäre, und ist gesund.

Sie sehen: sehr unterschiedliche Ursachen sind möglich; sehr unterschiedliche Therapien sind daher notwendig; hinter jeder Krankheit steckt eine Ursache (oder mehrere); wenn man diese rechtzeitig findet und wenn man rechtzeitig behandelt, regeneriert sich der Organismus und heilt sich selbst. Autor: Dr. Thomas Kroiss

Gelenkverschleiß

Generell versteht man unter Arthrosen „degenerative“ Gelenkserkrankungen (Gelenkverschleiss). Damit ist das gemeint, was im Volksmund „Abnützung“ heißt. „Arthr-“ steht für „Gelenks-“; die Endsilbe „itis“ bezeichnet immer eine Entzündung und die Endsilbe „-ose“ eine sonstige Erkrankung, also jedenfalls nicht entzündlich.

Aber Arthrosen tun auch weh, ja sie können sich auch entzünden, was aber in diesem Fall erst als Folge geschieht und was nicht die Ursache für die Beschwerden ist.

Meistens sind bei den Arthrosen eher die größeren Gelenke betroffen und dann auch eher nur wenige; oder es handelt sich um Athrosen an den Wirbelgelenken („Spondylarthrosen“).

Dass es sich um Abnützungen handeln soll, ist eher ein Gerücht, das die Patienten gern glauben. Die meisten Menschen benützen in der heutigen Zeit ihre Gelenke viel eher zuwenig als zuviel.

Viel eher kommen als Ursache Ablagerungen in Frage. Diese entstehen durch Überernährung und zu wenig Bewegung. Einen Beweis dafür liefert die Lymphdrainage-Massage, die fast immer hilft, indem sie das Gebiet um so ein Gelenk entgiftet und das Lymphsystem wieder instandsetzt, sodass die weitere Entgiftung selbständig geschieht. Auch von Fastenkuren kann man erwarten, dass man innerhalb von ein paar Tagen schmerzfrei oder schmerzärmer wird, was die „Vergiftungs-Theorie“ bei Arthrosen untermauert.

Aber man muss wissen, dass chronische Krankheiten immer sehr unterschiedliche Ursachen haben können, so auch hier.

Am zweit-häufigsten kommen Fehlstellungen und Haltungsschäden als Ursachen für Arthrosen in Frage: manche Leute haben von Geburt an eine sogenannte „Hüftgelenks-Luxation“, was im Baby-Alter behandelt werden muss. Wenn man das übersieht, wird das Gelenk oft schon in relativ jungen Jahren Schwierigkeiten bereiten. Wenn man dann zum Beispiel eine Schonhaltung einnimmt, wobei man als Patient versucht, diese Seite zu entlasten, belastet man wiederum andere Gelenke auf unnatürliche Weise, worunter diese dann wiederum leiden und tatsächlich vorzeitig Abnützungserscheinungen zeigen. Der Orthopäde sollte in diesen Fällen aufgesucht werden, er ist der richtige Mann.

Manche Menschen haben unterschiedlich lange Beine oder O-Beine, X-Beine, was alles zu frühzeitigem „Altern“ der Gelenke führen kann, also zu Arthrosen.

Was der Orthopäde (durch Stellungs-Korrektur etc.) nicht richten kann, das muss wohl mittels Massagen und physikalischen Therapien so halbwegs beschwerdefrei gehalten werden (weil man beim Menschen verbrauchten Teile nicht wie bei einem Auto auswechseln kann!).

In diesem Zusammenhang muss ich erwähnen, dass es mir leid tut, dass man in Österreich die Frischzellen-Therapie verboten hat, weil man mit dieser Behandlungsmethode gute Erfolge erzielen konnte. Es gibt jetzt nur mehr Präparate, die nicht mehr wirklich „Frischzellen-Therapie“ sind, aber dennoch bisweilen brauchbar sind. Ansonsten sind physikalische Therapien für solche Beschwerden immer brauchbar; oft ist es besser, man bezahlt sich die Behandlungen selber, weil sich dann der Therapeut viel besser um die Krankheit kümmert, weil er die Zeit dazu hat.

Therapie:

Die Therapie sollte natürlich immer ursächlich sein. Man muss also schauen, ob Ablagerungen oder Fehlstellungen oder sonstige Ursachen dahinterstecken.

Ich rate immer, vom Kortison Abstand zu nehmen, weil es zwar rasche Beschwerdefreiheit erzeugt, auf die Dauer jedoch das Gelenk schwächt und zerstört. Auch Antirheumatika“ sind (wie fast alle derzeitigen Medikamente) keine ursächliche Therapie, täuschen nur darüber hinweg, dass etwas nicht stimmt und lassen den wahren Grund unbeachtet. So wird alles schlimmer. Die meisten Menschen verursachen ihre Arthrosen durch schlechte Ernährung und durch Übergewicht (Knie!). Bei älteren Menschen wird man dann ohne Schmerzlinderung nicht auskommen; bitte verwenden Sie solange es geht äußerliche Anwendungen (Salben, Packungen, etc.) Auch natürliche Maßnahmen können helfen, wie Kohlblätter, Topfenwickel oder einfach Wärme oder Kälte oder Bestrahlungen mit Kurzwelle oder Magnetfeld. Bereits geschädigte Gelenke werden nicht mehr wirklich gesund, sodass man immer wieder mit Behandlungen rechnen muss.

Selten hilft eine Operation; man muss mit dem Orthopäden genau besprechen, wie er die Situation einschätzt.

Autor: Dr. Thomas Kroiss

Golfarm

Der Golfarm entstehen durch akute oder chronische übermäßige Belastung der Muskulatur. Beim Golfarm ist der Ellenbogenbereich ellenseitig – am Ansatz der Hand- und Fingerbeuger – betroffen.

Hammerzeh

Beim Hammerzeh ist das Zehenendgelenk dauerhaft gebeugt.

Hexenschuss

Unter einem Hexenschuss versteht man im Volksmund einen plötzlichen, sehr heftigen, stechenden Rückenschmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule. Ausgelöst wird ein Hexenschuss in der Regel durch alltägliche Bewegungen wie Heben, Drehen, Bücken und Aufrichten oder auch beim Sport.

Hüftgelenksfehlbildung

Ischiasschmerzen

Typisch für Ischiasschmerzen sind Schmerzen im unteren Rücken, die bis ins Bein ausstrahlen. Oft ist bei Ischias der Ischiasnerv eingeklemmt.

Karpaltunnelsyndrom

An der Innenseite des Handgelenks wird der Nerv, der Bereiche der Hand versorgt, beim Durchtritt durch den Handwurzelkanal eingeengt.

Knochenkrebs

Als Knochenkrebs werden alle bösartigen Geschwülste, die im Knochengewebe vorkommen bezeichnet.

Knochenschwund

Bei Knochenschwund nimmt die Knochenmasse über das natürliche Maß hinaus ab, sodass die Betroffenen viel mehr Knochenmasse verlieren als ein gesunder Mensch.

Kreuzbandriss

Beim Kreuzbandriss ist ein Kreuzband im Kniegelenk angerissen oder sogar vollständig gerissen. Das Knie ist instabil und der Gang insgesamt unsicher.

Kreuzschmerzen

Als Kreuzschmerzen bezeichnet man Schmerzen im unteren Bereich des Rückens.

Meniskusriss

Ein Meniskusriss ist ein Riss der halbmond- und keilförmigen Knorpelscheibe im Kniegelenk, dem Meniskus.

Muskelverletzungen

Muskelverletzungen sind meistens Dehnungsverletzungen, die vom harmlosen Muskelkater über die Muskelzerrung bis hin zum Muskelfaserriss und Muskelriss sowie Muskelprellung reichen.

Oberschenkelhals­bruch

Der Oberschenkelhalsbruch ist im Alter eine typische und häufige Verletzung durch einen Sturz auf die Hüfte.

Plattfuß

Der Fuß ist am Innenrand in Längsrichtung weniger als ein gesunder Fuß oder gar nicht gewölbt, sodass er stark oder vollständig am Boden aufliegt.

Rheuma

Meist tritt Rheuma an beiden Händen an den gleichen Gelenken auf. In der Folge sind immer mehr Gelenke betroffen und verformen sich.

Rippenbruch

Ein Rippenbruch geht meist mit starken Schmerzen beim Einatmen und Husten einher.

Rotatoren­manschettenriss

Der Rotatorenmanschettenriss ist eine Verletzung der Schulter. Der Riss betrifft eine oder mehrere Sehnen der vier Muskeln, die die sogenannte Rotatorenmanschette bilden.

Rückenschmerzen

Die meisten Rückenschmerzen sind harmlos und verschwinden häufig nach wenigen Tagen spontan und ohne Behandlung. Rückenschmerzen können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben.

Schleudertrauma

Als Schleudertrauma bezeichnet man im Allgemeinen eine Verletzung im Bereich der Halswirbelsäule ausgelöst durch plötzliche, sehr starke Beugung und Überstreckung des Kopfs.

Schlüsselbeinbruch

Das beim Schlüsselbeinbruch gebrochene Schlüsselbein ist ein etwa handlanger Röhrenknochen, der das Schulterblatt mit dem Brustkorb am Brustbein verbindet.

Schnellender Finger

Beim schnellenden Finger sind die Beugesehnen knötchenartig verdickt. Am häufigsten verdickt sich die Sehne auf der Innenseite der Hand, direkt oberhalb des Fingerknöchels.

Schultergelenk­entzündung

Eine Schultergelenkentzündung beginnt mit vor allem nachts auftretenden Schulterschmerzen und führt schließlich zu einer Schultersteife.

Sehnenscheiden­entzündung

Eine Sehnenscheidenentzündung kann entstehen, wenn man eine bestimmte Bewegung ständig wiederholt.

Skoliose

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, bei der einzelne Wirbelkörper verdreht sind.

Speichenbruch

Ein Speichenbruch entsteht, wenn man versucht, sich bei einem Sturz mit der Hand abzufangen. Meistens bricht die Speiche nahe am Handgelenk.

Tennisarm

Der Tennisarm entsteht durch akute oder chronische übermäßige Belastung der Muskulatur. Beim Tennisarm (oft auch Tennisellenbogen genannt) ist der Ellenbogenbereich speichenseitig – am Ansatz der Hand- und Fingerstreckmuskulatur – betroffen.

Überbein

Bei einem Überbein bildet sich unter der Haut eine mit Flüssigkeit gefüllte Kammer, die mit der darunterliegenden Gelenkkapsel oder Sehnenscheide verbunden ist. Das so entstehende Knötchen kann die Größe einer Erbse erreichen. Neben der Hand kann ein Überbein auch an anderen Gelenken, zum Beispiel am Fuß oder Knie, auftreten.

Verstauchung

Ursache für eine Verstauchung ist eine Überbewegung eines Gelenks (z.B. ein Umknicken oder Verdrehen), die dessen Kapseln und Bänder schädigt. Dann kommt es zu Überdehnungen oder Zerrungen des Kapsel-Band-Apparats mit entsprechenden Beschwerden.

Unfall- und Sportverletzungen

Verspannungen

Schulterschmerzen

Nackenschmerzen

Beckenschiefstand

Muskelkrämpfe

Wirbelsäulenbeschwerden

Chronische Schmerzen

Nackenverspannung

Meniskusprobleme

Meniskusschmerzen

Gelenkschmerzen

Nervenschmerzen

Rheuma