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Gesundheitsthema

Abspecktipps


Wer jetzt nach den Feiertagen eine kalorienreduzierte Diät durchführt, der sollte vorsichtig sein und nicht übertreiben.

Wer nämlich die vorgegebene Kalorienanzahl von rund 1000 oder 900 Kalorien pro Tag übereifrig unterschreitet, der erlebt unter Umständen Böses:
 

 

Man nimmt zu!

 

Das gibt’s:

Bei dem kargen Angebot an Nahrung schaltet der Organismus auf Notzeiten und wertet das Wenige, das er bekommt, intensiver aus. Die unglaubliche Folge: Er setzt Fett an.
 

Vorsichtig sollten auch Frauen sein. Sie sollten bei einer Diät unbedingt vom Arzt Kalziumpräparate zugeführt bekommen. Diäten, die zu wenig Kalzium anbieten, können die Ursache für eine spätere verstärkte Osteoporose sein.

Wer bei einer Diät keinerlei körperliche sportliche Bewegung macht, der baut durch die reduzierte Nahrungsaufnahme Flüssigkeit und Muskelmasse ab. Gerade das ist schlecht für den Organismus und wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus. Wer parallel zu einer Diät regelmäßig Freizeitsport betreibt, der wandelt Fett in neue Muskelmasse um. Das ist richtig und gesund. Ein Tipp: 4-mal die Woche 25 Minuten wandern oder flott gehen wäre ideal.
 

Ganz wichtig fürs Schlankwerden: Essen Sie niemals beim Fernsehen. Stillen Sie grundsätzlich den ersten Hunger mit Obst oder Salat. Trinken Sie täglich 3 Liter Mineralwasser.

 

Abspecken:

So bremsen Sie den Appetit

Nicht nur die Feiertage, auch die vielen Karnevalsveranstaltungen und die kalte Jahreszeit sind schuld daran, dass viele von uns zu Jahresanfang feststellen müssen: Ich bin zu dick; ich wiege zu viel. Man hätte gern ein paar Kilos weniger. Aber wer hat jetzt Zeit, Geld und Lust auf eine Diät? Nicht notwendig. Bauen Sie so genannte Appetitbremsen in Ihre tägliche Nahrung ein! Früher griff man in solch einer Situation zu einem »Appetitzügler« aus der Apotheke. Heute weiß man, dass diese chemischen Medikamente gesundheitsschädlich und lebensgefährlich sein können. Daher: Hände weg davon. Die Natur bietet eine Menge Tricks, die ohne Nebenwirkungen Heißhunger und Appetit bremsen können.

Starten Sie ab sofort jede Mahlzeit mit einem wertvollen Naturprodukt, das dem Organismus Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme zuführt, aber schnell satt macht, sodass Sie dann nicht mehr viele Kalorienbomben essen können.

 

Also: Vor jeder Mahlzeit 1/2 Zuckermelone oder 2 bis 3 Äpfel.

Vorsicht: Weniger davon regt den Appetit an.

 

Besorgen Sie sich aus der Apotheke oder Drogerie getrocknete Salbeiblätter. Kauen Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Blätter und spucken Sie sie dann wieder aus. Sie haben dann keinen verführerischen Heißhunger.

Das erreichen Sie auch, wenn Sie tagsüber mehrmals mit einem Mundwasser (Apotheke) gurgeln, das Menthol oder Pfefferminze enthält.

 


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